Gewinne, Gewinne, Gewinne!! - Fahrradblog

Es ist soweit, die Werbetrommel wird gerührt und es kann jeder an diesem Gewinnspiel teilnehmen. Ich freue mich über Deine Teilnahme! Viel Spaß und ein Tröpfchen Öl für die Kette wünsche ich!


Seid ihr sportbegeistert - und eure Freunde auch? Dann habt ihr jetzt die Chance auf exklusive Preise! Und so gehts: Schlagt GELASTIN Sport bis zum 09.09.2013 eine Person aus eurem persönlichen Umfeld vor, die ihr gerne überraschen möchtet. Und mit ein bisschen Glück überzeugt ihr die Jury und diese Person gewinnt einen der hochwertigen und exklusiven Preise. Was gibts zu gewinnen? 
1x Adventure-Wochenende mit 2 Übernachtungen im 4-Sterne-Hotel Rothfuss in Bad Wildbad für 2 Personen inkl. Halbpension, wohltuendem Erholungsprogramm im Palais Thermal in Bad Wildbad, Besuch des Adventure-Parks Enzklösterle mit Waldklettergarten, Riesenrutsche, etc. und als krönender Abschluss ein Tandem-Flug mit Gleitschirm.1x VIP-Rennwochenende mit dem Profi-Radsportteam nsp Ghost. Ihr könnt den Münster Giro live und hautnah im Renndienstwagen erleben inkl. 1 Übernachtung im 4 oder 5 Sterne- Hotel für 2 Personen mit Halbpension, VIP-Betreuung, Zugang zum Radteam-Bereich und Abendessen mit den Profi-Rennfahrern.1x Wellness-Wochenende im Hotel-Residence Klosterpforte mit 2 Übernachtungen für 2 Personen im 4 Sterne-Hotel in Marienfeld inkl. Frühstück, kostenlosem Zugang zum hoteleigenen Wellness-Bereich.1x 250 € Einkaufsgutschein vom Online-Shop sportbedarf.de mit einer umfangreichen Auswahl an Sportartikeln wie z.B. Ausrüstungen für Fußball, Handball, Basketball, Laufsport, Schwimmen, Outdoor u.v.m.Und viele weitere Gewinne! 
Folgt einfach diesem Link https://www.facebook.com/gelastin.sport/app_132080057001063, gebt dort euren Namen ein, ladet ein sportliches oder persönliches Bild von euch hoch, schreibt eine kurze Begründung und schickt eure Teilnahme ab. Teilnahmeschluss ist der 09.09.2013.
© ATRO ProVita GmbH

Mit den BMX durch die Halfpipe - Fahrradblog

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Fahrradhaus Dortmund - Fahrrad-Blog


Diese Häuschen stehen überall, wie beispielsweise hier im Kreuzviertel in Dortmund. In ihnen können bis zu ca. 12 Fahrräder "eingehängt" werden. Die Idee dahinter: Es den Langfingern schwer zu machen und dabei gleichzeitig das eigene Fahrrad von Schmutz schützen. Mit einer sehr geringen Gebühr ist man schon dabei, nur leider sind die meisten dieser Fahrrad-Stationen bereits ausgebucht.

Mont Ventoux: Kampf ums Bergtrikot | ARTE - Fahrrad-Blog

Tolle Dokumentation:

> Die Tour de France findet 2013 zum 100. Mal statt. Die Dokumentation bringt in einem spannenden 'Zeitfahren' fünf Helden des Radsports zusammen, lässt sie noch einmal die legendäre Bergetappe am Mont Ventoux erklimmen und erzählt die Geschichte des Radrennfahrens anhand von Archivbildern, Zeitzeugen und grafischen Animationen.
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> Quelle: http://www.arte.tv/guide/de/046525-000/mont-ventoux-kampf-ums-bergtrikot

Arbeitsunfall: Unfallversicherung auch für Ferienjobs - Recht & Politik - Fahrrad-Blog

Fahrradfahrer aufgepasst:

Viele Schüler und Studenten nutzen die Sommerpause, um ihr Taschengeld durch einen Ferienjob aufzubessern. Wichtig zu wissen: Auch diese Aushilfen sind bei einem Arbeitsunfall in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert.

Quelle: haufe.de

Rettet euch ein Fahrrad-Helm aus Zeitungspapier? - Gadget-Blog

DAS GADGET WEBLOG Rettet euch ein Fahrrad-Helm aus Zeitungspapier?

In immer mehr Städten werden Mietfahrräder angeboten - aber woher kriegen die Touristen Helme? Das Ziel der Desginger des "Paper Pulp Project" war es, einen Helm aus Recyclingpapier zu entwickeln, der nur 1,50 US-Dollar kostet. Angeblich ist er genau so gut wie ein echter Helm. mehr...


http://www.gizmodo.de/2013/07/01/rettet-euch-ein-fahrrad-helm-aus-zeitungspapier.html

Recon Jet – Die Datenbrille für Biker kommt - Fahrrad-Blog

DAS GADGET WEBLOG Recon Jet – Die Datenbrille für Biker kommt

Geschwindigkeit, Puls, Trittfrequenz - alle wichtigen Daten direkt vor Augen. Diesen Traum vieler Leistungssportler macht der Recon Jet wahr - ein Head-up Display, entwickelt speziell für Biker und andere Sportler. mehr...


http://www.gizmodo.de/2013/07/01/recon-jet-die-datenbrille-fur-biker-kommt.html

ACER ASPIRE P3_EN_EDITORIAL | DE - Fahrrad-Blog

Platten am Fahrrad beheben - Fahrrad-Blog

Fußgänger gehen auf dem gemeinsamen Rad- und Gehweg vor - Recht & Politik - Arbeitsschutz - Fahrradblog

Quelle
Radler aufgepasst! Fußgänger gehen vor

Nicht so schnell ... Bild: MEV Verlag GmbH, Germany Wer ist stärker: Radfahrer oder Fußgänger? Man könnte meinen, dass der Vergleich eindeutig zugunsten der Radler ausgeht. Vor Gericht siegen jedoch meist die, die zu Fuß unterwegs sind – zumindest dürfen sie auf gemeinsamen Fuß- und Radwegen viel mehr. Die Fahrradfahrer sollen vor allem aufpassen.Die frühlingshaften Temperaturen locken nicht nur die Blumen aus der Erde; auch die Fahrradfahrer zieht es wieder nach draußen. Rechtzeitig zur diesjährigen Eröffnung der Fahrradsaison ist jetzt ein Urteil veröffentlicht worden, dass sich mit einem beliebten Streitpunkt zwischen Fußgängern und Radlern befasst: Dem gemeinsamen Rad- und Fußweg.
Wenn die Gefahr um die Ecke kommtAuf gemeinsamen Rad- + Fußgängerwegen (Zeichen 240 zu § 41 StVO) kommt es oft zu – gerne lautstarken – Auseinandersetzungen, wer mehr aufpassen muss bzw. mehr darf. Das Oberlandesgericht Frankfurt hat diese Frage nun eindeutig zugunsten der Fußgänger entschieden. Ein Radler war auf einem solchen Weg schwer gestürzt. Der Grund für den Sturz, der ihm starke Kopfverletzungen bescherte: Er war mit voller Fahrt in der Handtasche einer Frau hängengeblieben. Diese war überraschend aus ihrem Grundstück auf den Rad- und Gehweg getreten. Der Radler klagte auf Schadensersatz und Schmerzensgeld – und unterlag in zwei Instanzen.
Der Stärkere gibt nach und passt am Besten auch besser aufDie Richter waren sich einig: Der gefallene Radfahrer ist für den Unfall allein verantwortlich. Die Frau traf an dem Sturz dagegen keine Schuld. Es erscheine als lebensfremde Überspannung allgemeiner Sorgfaltspflichten, einem Fußgänger aufzuerlegen, vor Verlassen eines Grundstücks und Betreten des öffentlichen Gehwegs zunächst gleichsam um die Ecke zu „lugen", ob sich auf dem Gehweg etwas bewege.
Auf einem gemeinsamen Rad- und Gehweg haben Radfahrer nicht Vorrang vor FußgängernAuf einem gemeinsamen Rad- und Gehweg haben Radfahrer keinerlei Vorrang vor Fußgängern, sondern hätten umgekehrt auf diese Rücksicht zu nehmen und ihre Fahrweise so einzurichten, dass jede Gefährdung vermieden werde. Der Kläger habe sich grob fahrlässig verkehrswidrig verhalten, als er keinen ausreichenden Abstand zum Grundstückseingang eingehalten habe.
Auf solch kombinierten Strecken gilt: Fahrradfahrer haben viel mehr Sorgfaltspflichten als Fußgänger. Sie müssen jederzeit anhalten können – auch wenn Fußgänger überraschend ihren Weg kreuzen. Wer per Pedes unterwegs ist, darf dagegen so gut wie alles: Er muss weder nach hinten noch um die Ecke herum nach Drahteseln Ausschau halten. Er darf plötzlich stehenbleiben oder den Weg über die gesamte Breite nutzen. Dem Fahrradfahrer bleibt hier nur: Aufmerksam sein, Tempo drosseln und das Beste hoffen.
Was darf der Fußgänger?Fußgänger dürfen den gemeinsamen Fuß- und Radweg auf der ganzen Breite benutzen und dort auch stehenbleiben. Sie brauchen, da dort Radfahrer keinen Vorrang haben, nicht fortwährend nach Radfahrern, die etwa von hinten herankommen könnten, Umschau zu halten. Sie dürfen darauf vertrauen, dass Radfahrer rechtzeitig durch Glockenzeichen auf sich aufmerksam machen, um dann aber ein Passage freizugeben.
Was muss der Fahrradfahrer leisten?Bei einem gemeinsamen Fuß- und Radweg treffen den Radfahrer höhere Sorgfaltspflichten als den Fußgänger. Diese Pflichten können ihn zur Herstellung von Blickkontakt, Verständigung und notfalls Schrittgeschwindigkeit zwingen:
  • Radfahrer habe auf kombinierten Geh- und Radwegen keinen Vorrang, Fußgänger müssen sie aber vorbeifahren lassen.
  • Dabei müssen die Radfahrer jede Gefährdung vermeiden.
  • Radfahrer haben demnach die Belange der Fußgänger auf solchen Wegen besonders zu berücksichtigen und insbesondere bei unklaren Verkehrslagen gegebenenfalls Schrittgeschwindigkeit zu fahren, um ein sofortiges Anhalten zu ermöglichen.
  • Auf betagte oder unachtsame Fußgänger muss der Radfahrer besondere Rücksicht nehmen; mit Unaufmerksamkeiten oder Schreckreaktionen muss er rechnen.
  • Für die Geschwindigkeit von Radfahrern gilt zusätzlich § 3 Abs. 1 Satz 4 StVO: Ein Radfahrer muss innerhalb der übersehbaren Strecke halten können.
  • Dazu gehört auch, dass er damit rechnet, dass aus Eingängen oder Ausfahrten Personen oder Fahrzeuge auf den Gehweg gelangen können.
(OLG Frankfurt am Main, Urteil v. 09. Oktober 2012, 22 U 10/11).
Haufe Online Redaktion