Sprachreisen für Schüler englisch - Fahrrad

Wer sich frei nach dem Lied von Queen mit dem Fahrrad fortbewegen möchte, kann dies nicht nur in den heimischen Landen tun. Nein - auch für eine Frischzellenkur im Kopf bietet sich eine Reise auf die grüne Insel an. Diese kann nach gusto gestaltet werden, damit man sich möglichst viel frische Luft um die Nase wehen lassen kann.

Verbunden mit einem Sprachkurs für Schüler: Englisch im Hauptfach und am Nachmittag mit dem Drahtesel die Umgebung erkundet. Aber Vorsicht: zwar ist das Lenkrad beim Fahrrad nicht auf der rechten Seite! Jedoch sollte sich das gesamte Fahrgestellt auf der linken Seite der Straße befinden, um einigermaßen voranzukommen. Zur Sicherheit kann immer geklingelt werden, doch nerven kann es ebenso. Sobald diese Fahrweise geübt worden ist, und der Sprachkurs erfolgreich absolviert wird, können alle Länder erkundet werden, in denen Englisch gesprochen wird, und Fahrräder willkommen sind.

Hipster Accessoire und zeitloser Begleiter - Fahrradblog


Der Jutebeutel, die Hornbrille und das Rennrad sind angeblich unabdingbare Begleiter des modernen, modebewussten Großstädters. Doch ein Rennrad zu fahren erfordert mehr als nur gutes Aussehen, Sportlichkeit und die Fähigkeit, sich nach vorne gebeugt vorwärts zu bewegen, haben schon so manchen Hipster auf das Holland Rad umschwenken lassen.
Natürlich kann man mit dem Rennrad vor allem schnell fahren, riskante Manöver über Sandhügel, Bordsteinkanten oder, ganz wie bei BMX Spielen auf der Play Station, über einen Sprungkasten, Bänke und Menschen sind dabei natürlich mehr als Tabu, oder eben eine einmalige Sache... Doch in der Stadt reicht es, schnell von A nach B zu gelangen, die Stunts überlässt man am besten den Profis oder der virtuellen Welt.
Das Rennrad ist aber alles andere als eine neue Erfindung und sollte deshalb auch nicht nur den Trendsettern überlassen werden. Mag auch der eingefleischte Rennradfan derzeit das Hipster Label verpasst bekommen, obwohl er sonst absolutes Desinteresse am Konsum-Zeitgeist hat, so werden die wahren Liebhaber bleiben. Und woher die Rennrad Fans kommen, ist egal, je mehr Radfahrer, desto besser.

Obwohl  es für den Kenner Unterschiede gibt. Der später dazu gestoßene Rennrad Fan hat meist einen normalen Lenker und keine „Hörnchen“. Ein Rennrad ohne gewundenen Lenker ist eigentlich kein richtiges Geschwindigkeits-Bike, da ja eben die Position, ganz wie bei der Tour de France, den Fahrstil macht.
Auch spielt die Marke eine große Rolle, französisch, ostdeutsch, oder doch lieber aus Spanien? Es gibt ebenso viele Modelle wie Persönlichkeiten. Und doch braucht man Ausdauern, vielleicht nicht wie bei der Tour de France, die es übrigens seit 1903 gibt, sondern auch täglich, auf dem Weg zur Arbeit, wenn man durch die Stadt rast und vollkommen verschwitzt ankommt, oder sich genau deshalb bemüht, langsam zu fahren, um nicht duschen zu müssen.
Und auch für den, der nicht genug bekommt, gibt es Möglichkeiten. Fahrradkuriere fahren mit modernen Rennrädern und werden dafür auch bezahlt. Hier trennt sich dann eindeutig temporärer Trittbrettfahrer vom echten Rennrad-Liebhaber.


© F. Gopp / PIXELIO'